Wie Du den Klang Deiner Gitarre verbessern kannst, ohne dabei arm zu werden

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Eure E-Gitarre kommt bereits mit einem Grundklang daher, der aber nicht unbedingt zu Euch passen muss. Wir geben Euch 15 Ideen, wie Ihr Eure Gitarre aufwerten könnt, ohne dabei zu tief in Eure Geldbörse greifen zu müssen!

Eines vorweg: Das Gitarrenspiel ist wichtig und das Üben, die Ausrüstung und natürlich die Gitarre selbst sollten einen hohen Stellenwert haben. Aber übertreibt es nicht. Vernachlässigt nicht andere wichtige Dinge im Leben und sorgt für ausreichend Entspannung. Trefft auch weiterhin Eure Freunde, pflegt Eure anderen Hobbies und wenn Ihr mögt geht ins Spin Palace Online-Casino oder sucht Euch eine andere Art der Ablenkung. Bei ein paar Spielen im Casino z.B. könnt Ihr wirklich abschalten und Euch danach mit entspanntem Kopf wieder der Gitarre widmen.

1. Das Plektrum

Viele Gitarristen un200566_1024terschätzen den Einfluss des Plektrums auf die Klangfarbe. Profis tragen meist ein kleines Säckchen mit verschiedenen Plektra mit sich rum, nur um gerüstet zu sein. Es gibt dünne, flexible, harte, dicke Plektra, die komplett unterschiedliche Klangfarben aus den Saiten herausholen können. Die leichteren unter ihnen sind ideal fürs „Schrubben“, die härteren eher geeignet für den Einzelton-Anschlag.

2. Das Fingerpick

Als weiteres Hilfsmittel, vor allem beim Zupfen, bietet sich der Pick an. Dieser sieht wie ein Ring mit einer platten Fingernagelverlängerung aus. Er besteht meist gänzlich aus Metall und es gibt ihn ebenfalls in einigen Ausführungen. Auf den Zeige-, Mittel- und Ringfinger und manchmal auch auf den kleinen Finger werden Picks passender Größe aufgesteckt, der Daumen trägt ein anders geformtes Daumenpick.

Obwohl man seine Spielart etwas verändern muss, gibt es kaum eine günstigere Methode, den Klang und die Lautstärke so kostengünstig zu verändern.

3. Die Saiten

Saiten kommen in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Variationen. Suchst Du nach einem eher klassisch jazzigen Sound dann sind die Flatwoundsaiten richtig für Dich. Es sind mit Flachdraht umwickelte Stahlsaitenkerne, welche wegen
dieser abgerundeten Saiten vom Fingernagel erzeugte Geräusche reduzieren. Die Anschaffung einer speziellen Jazzgitarre ist somit obsolet. Es gibt „Stainlessteel“ Saiten, die wie der Name schon sagt, nicht so schnell rosten wie herkömmliche Saiten und besonders für elektrische Gitarren geeignet sind, da sie sie sehr magnetisch anziehend sind. Ein weiteres oft verwendetes Material ist Nickel, also Saiten mit einer hauchdünnen Nickelschicht überzogen. Auch hier gibt es beschichtete Saiten. Die Stärken reichen von 008er Sätzen bis zu 12er Sätzen (auch 13er Sätze sind keine Seltenheit, siehe Hendrix).

4. Hol dir einen Buffer

Ein Buffer ist in der Lage, das Signal von hoch- auf niederohmig zu wandeln. Die Kabellänge spielt keine Rolle mehr. Keine Verluste im Sound mehr! Und es gibt sie bereits ab 50 Euro. Schnelle Soundverbesserung zum kleinen Preis!